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Gipfelglück und Kirmesduft

Der Rückblick auf den Juli ´26

01.08.2026

Eine Woche lang hieß es für die 8-köpfige Gruppe: Rucksack schultern, Höhenmeter sammeln und die beeindruckende Bergwelt der Zillertaler Alpen genießen. Auf mehreren Etappen des Berliner Höhenwegs führte die Tour von Hütte zu Hütte – vorbei an schroffen Gipfeln, klaren Bergseen, rauschenden Bächen und aussichtsreichen Höhenwegen.
Die anspruchsvollen Tagesetappen verlangten Kondition, Trittsicherheit und Ausdauer. Immer wieder wurden die Anstrengungen jedoch mit spektakulären Ausblicken belohnt. Ob auf luftigen Höhenwegen, an den Berghütten oder bei den gemeinsamen Pausen – es gab zahlreiche Momente, die allen in Erinnerung bleiben werden.

 

 

 

Bei angenehmen Sommerwetter trafen sich neun Teilnehmer zur Feierabendwanderung im Haxtergrund. Die rund 8 Kilometer lange Runde führte über abwechslungsreiche Wege durch Wald und Wiesen und bot die perfekte Gelegenheit, nach dem Arbeitstag noch etwas frische Luft und Bewegung zu genießen. Zum Abschluss kehrte ein Teil der Gruppe noch auf ein erfrischendes Kaltgetränk ein.

 

Zur Abwechselung traf sich die Gruppe diesmal beim Freilichtmuseum in Detmold. Zum Auftakt führte Sofie Gandor die Teilnehmenden mit Rauhaardackeldame Lolla auf eine rund 5 Kilometer lange Wanderung durch die reizvolle Umgebung von Heiligenkirchen. In gemütlichem Tempo blieb genügend Zeit für Gespräche und eine kleine Pause.
Anschließend ging es ins Freilichtmuseum: Ob historische Fachwerkhäuser, alte Handwerkskunst, liebevoll eingerichtete Bauernhöfe oder die weitläufige Parklandschaft – es gab überall Spannendes zu entdecken und viele Erinnerungen an vergangene Zeiten wurden geweckt.
Den gemeinsamen Abschluss bildete die Einkehr in der Gaststätte „Im Weißen Ross“. Bei regionalen Spezialitäten ließ die Gruppe den gelungenen Tag in geselliger Runde ausklingen.
Ein rundum gelungener Ausflug, der Bewegung, Kultur und Gemeinschaft auf schöne Weise miteinander verbunden hat.

 

Am Mittwoch machten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Sofie Gandor und Lolla auf den Weg zu einer abwechslungsreichen Wochentagswanderung rund um Bad Lippspringe. Dass diese Tour keineswegs nur etwas für Junggebliebene ist, sondern für alle, die gerne gemeinsam unterwegs sind, zeigte die bunt gemischte Gruppe eindrucksvoll.
Vom Start an der Burgruine führte die rund 12 Kilometer lange Strecke zunächst zu den fünf Quellen Bad Lippspringes. Neben der bekannten Lippequelle standen auch die Heilquellen Liborius-, Arminius- und Martinusquelle sowie die Jordanquelle auf dem Programm. Unterwegs gab es viel Wissenswertes über die Quellen und ihre Bedeutung zu entdecken.
Weiter ging es zum Dedingerheide-See und durch das idyllische Steinbeketal. Immer wieder boten sich schöne Ausblicke auf Bad Lippspringe, bevor die Gruppe über Wiesen und gut begehbare Wege zum Ausgangspunkt zurückkehrte.
Der krönende Abschluss ließ nicht lange auf sich warten: In der Gelateria La Luna wurden die während der Wanderung verbrannten Kalorien mit Eis, Kaffee und anderen Leckereien fachgerecht ersetzt. So klang ein rundum gelungener Wandertag in geselliger Runde aus.

 

Gemeinsam mit Claudia Mudersbach machte sich die Wandergruppe auf den Weg zu einer anspruchsvollen Höhenwanderung rund um Olsberg. Auf den rund 22 Kilometern und etwa 680 Höhenmetern war schnell klar: Heute waren nicht nur Ausdauer, sondern auch gut trainierte Beine gefragt.
Die abwechslungsreiche Strecke führte über aussichtsreiche Abschnitte des Rothaarsteigs und belohnte die Anstiege immer wieder mit herrlichen Panoramablicken über das Sauerland. Trotz der sportlichen Herausforderung blieb unterwegs genügend Zeit für Gespräche, kleine Verschnaufpausen und das Genießen der Landschaft.
Nach etwa zwei Dritteln der Strecke kam die Einkehr im Gutscafé Blütengarten gerade zur richtigen Zeit. Bei Kaffee, Kuchen oder einer herzhaften Stärkung wurden die Energiereserven wieder aufgefüllt, bevor es gut gelaunt auf den letzten Abschnitt der Tour ging.
Am Ende erreichten alle zufrieden das Ziel. Die Höhenmeter waren geschafft, die Ausblicke genossen und die Beine wussten spätestens jetzt wieder ganz genau, dass sie existieren.

 

 

 

Nicht jede DAV-Veranstaltung braucht Wanderschuhe. Beim gemeinsamen Libori-Bummel standen stattdessen Geselligkeit, gute Gespräche und das besondere Libori-Flair im Mittelpunkt.
Nach dem Treffen am Bierstand hinter der Abdinghofkirche zog die Gruppe gemeinsam über die Kirmes. Zwischen Marktständen, Fahrgeschäften und dem bunten Treiben gab es viel zu entdecken. Hier und da wurde geschlemmt, angestoßen oder einfach das sommerliche Volksfest genossen.

 

Ausführlichere Berichte zu den Wanderungen findet ihr in den nächsten Sektionsmitteilungen, welche im Oktober erscheint.

 

Steffi Buckler