Piz Buin und Dreiländerspitze (Silvretta)

Die einzigartigen Gletscherlandschaften des Vorarlberger Silvrettas kann gleich mit mehreren interessanten und nicht allzu schweren 3.000er aufwarten. Dabei ist die Hochtour auf den Piz Buin ist ein Klassiker. Mit seinen 3.312 m Höhe, ist er der höchste Berg des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg. Um diesen Berg zu besteigen werden wir uns zunächst von der Dreiländerspitze einen ersten Überblick verschaffen.

Termin:                                   Do, 20.06. bis 23.06.2019
Teilnehmer:                            min. 4 / max. 6
Teilnehmergebühren:          125 € DAV Mitglieder Sektion PB / 155,- € Mitglieder anderer Sektionen
Startpunkt:                             Silvrettastausee
Leitung:                                   Dirk Neuheisel

Anmeldeschluss: 01. Mai 2018

Anmeldung unter bergsteigen@alpenverein-paderborn.de

Leistungen:

  • Geführte Tour
  • Bei Bedarf können Leichtsteigeisen (vgl. Ausrüstungsliste) von der Sektion gegen Aufpreis entliehen werden

Voraussetzungen

  • Mitgliedschaft im DAV
  • Trittsicherheit
  • Tourenkondition für täglich zwischen 7 und 9 h bzw. ca. 1.000 hm
  • Teilnahme am Alpin Treff zum Thema Spaltenbergung am 16.03.2019 oder nachgewiesene Kenntnisse in diesem Bereich
  • Erfahrung im Bereich Gletscherbegehung (sicherer Umgang mit Pickel und Steigeisen!!!)

ANMERKUNG!!!

Da wir sehr früh im Jahr unterwegs sein werden, muss mit viel Schnee gerechnet werden.

Angedachter Tourenverlauf

Donnerstag:   Aufstieg zur Jamtalhütte (2.165 m) vom Silvrettastausee (2.030 m)    5 Std.

Freitag:           Dreiländerspitze (3.197 m) -Wiesbadener Hütte(2.443 m)                   7 Std.

Samstag:         Piz Buin (3.312 m) – Wiesbadener Hütte (2.443 m)                               6,5 Std.

Sonntag:         Abstieg zum Silvrettastausee (2.030 m)                                                      2 Std.

 

Der hier genannte Tourenverlauf ist eine Planung.

Wie immer gilt: „Wind und Wetter vorbehalten“ !!! (Wilhelm Busch)

Haftungsausschluss:
Bei all unseren Touren und Angeboten wird sehr auf Sicherheit geachtet. Dennoch wird darauf verwiesen, dass gerade im Berg- und Klettersport trotz aller Planung und Sorgfalt ein erhöhtes Risiko besteht, welches durch Lawinen, Wetter, Spalten, etc. in der Natur der Betätigung liegt. Dieses alpine Restrisiko hat jeder Teilnehmer selbst zu tragen.

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